"Ein Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen." (Katherine Mansfield, neuseeländische
Schriftstellerin)
Oben:
So kann man bei uns feiern: Die Erbauer der Villa
Trute
DIE
VILLA TRUTE
Die Villa wurde um 1900 erbaut und befindet sich
seither im Familienbesitz der Vereinsvorsitzenden.
Es wurde als Gast- und Logierhaus in unmittelbarer
Nähe des Bahnhofes Tanne errichtet.
Viele Sommerfrischler fanden in der Villa ein herrschaftliches
Zuhause.
Links: Entspannung auf unserer
Kräuter- und Heuwiese im letzten Jahrhundert
Darunter: Sommerfrischler vor der
Tischlerwerkstatt auf unserem Hof
Die Bahnstrecke sowie den Bahnhof gibt
es schon seit langer Zeit nicht mehr, so dass die Villa
als Mietshaus genutzt wurde.
Viel ist von dem herrschaftlichen Charme
zu Zeiten des Sozialismus abhanden gekommen – Baumittelknappheit
und wenig finanzielle Unterstützung von Seiten des
Staates taten ihr Übriges. Aber mit viel Geduld, Enthusiasmus
und Fröhlichkeit wird das Haus wieder hergerichtet,
Bäume und Sträucher gepflanzt, um „Orte
der Ruhe“ zu schaffen.
Unten links: Diese Bank steht heute noch
an genau der selben Stelle …
Unten rechts: Der Vater der heutigen Hausherrin in jungen
Jahren mit dem Kälbchen "Trudchen"
Ganz unten: Bei der Heu-Ernte konnte jeder mithelfen –
auch Sommerfrischler
Seit dem Sommer 2008 steht die "Villa
Trute" wieder vielen "Reisenden" zur Verfügung.
Auf über tausend Quadratmetern Grundstücksfläche
ist Platz für kreative Sommerfrischler, die "individuell
reisen" möchten, genauso wie für gemeinsame Unternehmungen.
Und über allem schwebt der Geist der Trute (Hexe), der nur
besagt, dass wir hier zaubern können …
Unten: Unsere Holzwerkstatt, eines der
alten Nebengebäude der Villa Trute Ganz unten: Das Klavierzimmer